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Schwimmen

Schwimmen ist ein Ausdauersport, der vom Kleinkind bis ins hohe Alter betrieben werden kann. Der besondere Effekt des Schwimmtrainings liegt am Medium Wasser: Durch den Auftrieb wird das Körpergewicht auf ca. ein Zehntel reduziert. Die Stütz- und Haltearbeit des Körpers entfällt weitgehend, Wirbelsäule und Gelenke können fast "schwerlos" bewegt werden. Schwimmen gilt deshalb als eine der gelenkschonendsten Sportarten.

 

Schwimmen trainiert das Herz-Kreislauf-System und verbessert die Ausdauer. Durch regelmäßiges Schwimmtraining schlägt das Herz ökonomischer, der Sauerstoffgehalt im Blut erhöht sich und der Ruhepuls wird gesenkt.

 

Auch die vergleichsweise niedrige Temperatur des Wassers hat positive Effekte: Zum einen wird die Wärmeproduktion des Körpers angeregt: er verbraucht mehr Kalorien, ein Großteil davon stammt aus den Fettreserven. Außerem bewirken Kältereiz und Wasserdruck, dass die Skelettmuskulatur besser durchblutet wird.

 

Pack die Badehose ein

Die Ausrüstung fürs Schwimmen ist schnell zusammen: Badekleidung und eventuell eine Schwimmbrille, die die Bindehaut der Augen vor chlorhaltigem Wasser schützt. Ohrenstöpsel können als Schutz für die empfindliche Membran des Trommelfells durchaus sinnvoll sein, Nasenklammern hingegen sind insbesondere beim Ausatmen unter Wasser eher hinderlich.

 

Positive Effekte des Schwimmens

  • Die Cholesterinwerte werden reguliert, damit sinkt das Risiko, an Arterioslerose zu erkranken.
  • Das Herz-Kreislauf-System kommt in Schwung.
  • Durch den Beinkraulschlag wird der Bluttransport zum Herzen unterstützt, Venenerkrankungen werden so vorgebeugt.
  • Verbesserte Durchblutung und Stärkung der Skelettmuskulatur.
  • Regelmäßiges Schwimmtraining verbrennt Kalorien und Fett.
  • Durch den Auftrieb des Wassers wird die Belastung der Gelenke gemindert.

 

 

 

 

Quelle: Gesundsport-Fibel Sport2000